Medienkonsum und Gewalt („Ich seh‘ etwas, was du nicht siehst“)

Für Schulen, welchen bewusst ist, dass Medien heutzutage im Leben der Kinder einen hohen Stellenwert haben und die einen bewussteren Umgang damit fördern wollen.

Kinder nehmen ihre Umwelt anders wahr als Erwachsene, viele Eindrücke erreichen sie „ungefiltert“ und klingen noch lange und nachhaltig in ihnen nach. Ein besonders sensibler Bereich ist hier die Gewalt in den Medien – von der Fernsehserie bis zum Computerspiel – oft nehmen Kinder da unbewusst Dinge wahr, die Erwachsene schon lange nicht mehr sehen. Jedoch nicht nur die Qualität der Inhalte sondern auch das Ausmaß des Bildschirmkonsums hat Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit unserer Kinder.

 Zielgruppen:

Workshops mit SchülerInnen:

Leistungsumfang:

  • 3 x 2 Schulstunden
    oder
  • 4 x 2 Schulstunden
  • Fotoprotokoll

Inhalte:

  • Reflexion des Freizeitverhaltens
  • Betrachtung der Bildschirminhalte
  • Zuordnung von Gefühlen zu Sendungen
  • Überlegen von Auswirkungen von übermäßigem oder nicht altersgemäßem Bildschirmkonsum
  • Sammeln von interessanten und gewaltfreien Alternativen zum Bildschirmkonsum
  • Ausprobieren von Alternativen zum Bildschirmkonsum (nur bei Buchung von 4 x 2 Schulstunden)

Bei der Gestaltung der Workshops gehen wir natürlich auf die Bedürfnisse der jeweiligen Klasse ein.

 

Eltern-PädagogInnen-Abend:

Leistungsumfang:

  • 1,5 – 2 Stunden
  • Fotoprotokoll auf Anfrage

Inhalte:

  • Verarmte Realität – Kinder und Bildschirmkonsum
  • Wo und wann wird gelernt?
  • Mögliche Auswirkungen des Bildschirmkonsums
  • Gewaltdarstellungen in Filmen und elektronischen Spielen
  • Tipps und weiterführende Informationen
  • Was liegt in der Verantwortung der Eltern? Was liegt im Einflussbereich der Schule?

Optional:

  • Chancen und Gefahren bei der Nutzung „neuer“ Medien