Mehr Köpfchen, weniger Muskelspiel

Es geht in erster Linie um das Opfer. Nicht darum, den Helden zu spielen, einen Sieg zu erringen, sondern darauf zu achten, was dem Opfer helfen kann. Was braucht es? Wie kann es in Sicherheit gebracht werden? Blickkontakt herstellen, dem Opfer zeigen, dass man da ist, die Situation im Auge hat, nach Möglichkeit einschreiten kann – ein erster Schritt. Aktiv Hilfe anbieten, ein zweiter. Vielleicht könnte man sich auch demonstrativ neben das Opfer setzen, für den Fall, dass dieses in Bus oder Bim auf Grund seiner Herkunft verbal belästigt wird. Oder auch ein Gespräch beginnen. Kleine Zeichen setzen, überlegt handeln.

Neugierig geworden? Tipp 17 – Graz kann’s!

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.