Schau hin, nicht weg

Man kann fast nichts falsch machen! Der Grund, weshalb Menschen Anderen nicht zu Hilfe eilen, ist meist die eigene Angst. Angst davor, zu versagen. Angst, nicht gleich den richtigen Handgriff zu finden. Und dennoch ist gerade das – das Kopfsenken, das Wegsehen – der einzige, und vielleicht auch größte Fehler, den man in einer solchen Situation machen kann. Wer wegsieht, macht Gewalt erst möglich und sich still und heimlich zum Mittäter. Aufmerksamkeit, die Bereitschaft aller auch mal nach links und rechts zu blicken schafft ein sozialeres Klima und hebt sogleich die Schwelle für mögliche Übergriffe.

Neugierig geworden? Tipp 18 – Graz kann’s!

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.

Mehr Köpfchen, weniger Muskelspiel

Es geht in erster Linie um das Opfer. Nicht darum, den Helden zu spielen, einen Sieg zu erringen, sondern darauf zu achten, was dem Opfer helfen kann. Was braucht es? Wie kann es in Sicherheit gebracht werden? Blickkontakt herstellen, dem Opfer zeigen, dass man da ist, die Situation im Auge hat, nach Möglichkeit einschreiten kann – ein erster Schritt. Aktiv Hilfe anbieten, ein zweiter. Vielleicht könnte man sich auch demonstrativ neben das Opfer setzen, für den Fall, dass dieses in Bus oder Bim auf Grund seiner Herkunft verbal belästigt wird. Oder auch ein Gespräch beginnen. Kleine Zeichen setzen, überlegt handeln.

Neugierig geworden? Tipp 17 – Graz kann’s!

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Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.

Hilfe braucht Hilfe

Am Gehweg bricht ein Mann zusammen. Er bittet um Hilfe. Es ist Wochenende. Viel los in der Stadt. Und dennoch scheint sich niemand um ihn zu kümmern. Manche bleiben stehen, gehen dann aber hastig weiter. Andere senken im Vorbeigehen den Kopf. Niemand fühl sich angesprochen. Wer Hilfe braucht – egal ob für sich oder um selbst zu helfen – sollte andere direkt ansprechen. „Bitte hol du den Rettungswagen!“, „Könnten Sie eine Rettungsdecke organisieren?!“. Nur so fühlt sich das Gegenüber dafür zuständig, kann die Verantwortung kaum noch abgeben. Dennoch braucht es jemanden, der den Anfang macht, mutig hervortritt. Und dieser Jemand sollten wir alle sein!

Neugierig geworden? Tipp 16 – Graz kann’s!

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Misch’ dich ein, aber nicht auf

 

 

Es sind die kleinen, oft fast nicht sichtbaren Dinge, die Großes bewirken. Und so ist die Zivilcourage vielleicht auch eine Art kleine Schwester des Mutes. Sie mag weniger Ruhm ernten, mit Heldentum nur wenig gemein haben. Und doch hat sie es in sich! Das A und O von zivilcouragiertem Handeln ist soziale Aufmerksamkeit, offene Augen. Wird man selbst Zeugin oder Zeuge eines Übergriffes – ganz gleich ob verbal oder körperlich – ist es wichtig, sich erstmal bemerkbar zu machen. Dabei könnten Angreifende vorsichtig abgelenkt oder mit einer unerwarteten Frage überrascht werden. Deeskalation spielt hier eine wesentliche Rolle.

Neugierig geworden? Tipp 15 – Graz kann’s!

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Ein kleiner Beitrag für die Umwelt

Am 13. April 2018 war Overshootday in Österreich. Würde man die weltweiten Naturressourcen gerecht auf alle Länder aufteilen, wären unsere bis dahin aufgebraucht. Ab diesem Zeitpunkt leben wir auf Kosten anderer. Wir haben nur eine Welt und jeder kann etwas tun – für den Planeten, die nächste Generation. Blumen und Bäume pflanzen, oder den Wasserhahn abdrehen, während man die Seife in die Hand nimmt, Müll ordnungsgemäß entsorgen, Mist auf Wiesen und Wegen aufheben. Die Welt ein wenig besser zurücklassen, als man sie vorgefunden hat. Ein Zitat des Pfadfindergründers Robert Baden-Powell, das heute aktueller ist denn je.

Neugierig geworden? Tipp 14 – Graz kann’s!

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