Geschmäcker sind verschieden

Was für den Einen gute Musik ist, ist für die Andere womöglich bereits Lärmbelästigung oder umgekehrt. Musik, Podcasts oder andere Sendungen sollten freiwillig gehört, nicht unbedingt aufgezwungen werden. Ganz gleich ob im Bus, in der Straßenbahn oder im Park – niemand möchte unfreiwillig in ein ohrenbetäubendes Konzert verwickelt werden. Wer in der Öffentlichkeit also Musik hören will, sollte dafür Kopfhörer nutzen. Zuhause können Lautsprecher auf Schränken, Podesten oder anderen Unterlagen platziert werden – so bleiben die wummernden Bässe auch da, wo sie hingehören.

 

Neugierig geworden? Tipp 07-Graz kann´s

 

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.

Der öffentliche Platz gehört uns allen

Der Nachbarin, dem Fahrradfahrer, den Kindern, der Oma vom Kleinen gegenüber. Ganz gleich ob Park, Innenhof oder die Wiese am See, sie sind öffentlich zugänglich – Anlagen die von vielen in Anspruch genommen und unterschiedlich genutzt werden wollen. Da ist Konflikt meist vorprogrammiert. Die quer über den Rasen spielende Fußballgruppe wird zum Nervtöter für Picknickerinnen und Sonnenanbeter, das Grillfeuer im Hof zur unbeabsichtigten Geruchsbelästigung. Den Platz teilen, sauber halten, rücksichtsvoll mit den Bedürfnissen Anderer umgehen – so klappt’s.

 

Neugierig geworden? Tipp 06-Graz kann´s

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.

Hier nachzulesen: Artikel der Grazer Woche

Alle sollen Bescheid wissen!

Mobbing oder andere Gewaltformen werden auch heute noch unter den Tisch gekehrt, erst gar nicht thematisiert. Zu groß ist die Befürchtung, Schülerinnen und Schüler würden dadurch erst zu Gewalttaten inspiriert werden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Auseinandersetzung mit einem Themengebiet sensibilisiert uns, Dinge die wir zuvor nicht wahrgenommen haben, stechen jetzt ins Auge. So können bestimmte Mechanismen und Dynamiken besser gedeutet, interpretiert werden. Die Chance des rechtzeitigen Eingreifens bei Mobbing ist höher. Je mehr Menschen Bescheid wissen, desto besser.

 

Neugierig geworden? Tipp 05 – Graz kann´s

 

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

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Jeder Mensch empfindet anders

Gefühle sind individuell. Die Wahrnehmung auch. Was den Einen erheitert, kann für die Andere verletzend sein und umgekehrt. Wir nehmen Situationen unterschiedlich wahr, haben je nach Tagesverfassung eine höhere oder niedrigere Schmerzgrenze und fühlen Dinge womöglich anders als unser Gegenüber. Das ist auch völlig in Ordnung.  Doch gerade diese Verschiedenheit kann das Miteinander erschweren, zu Missverständnissen und Kränkungen führen. Da kann es helfen, die Empfindungen der Mitmenschen ernst zu nehmen, von der eigenen Gefühlswelt nicht auf die der Anderen zu schließen.

 

Neugierig geworden? Tipp 04-Graz kann´s

 

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Darüber reden hilft!

Jedes Wort hat Konsequenzen. Jedes Schweigen aber auch. Wir haben gelernt, Negatives für uns zu behalten. Mit einem Lächeln auf den Lippen schlucken wir hinunter, was unsere Fassade zum Einsturz bringen könnte. Verändern wird sich dadurch wenig. Sich jemandem anvertrauen, darüber sprechen, kann in solchen Situationen weitaus mehr ins Rollen bringen. Womöglich haben andere Ähnliches erlebt und können unterstützend zur Seite stehen oder Hilfe holen. Negatives ansprechen scheint auf den ersten Blick schwierig. Dennoch ist es der erste Schritt hin zu einer Verbesserung der Situation.
Neugierig geworden?  Tipp 03-Graz kann´s

 

 

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