Hilfe braucht Hilfe

Am Gehweg bricht ein Mann zusammen. Er bittet um Hilfe. Es ist Wochenende. Viel los in der Stadt. Und dennoch scheint sich niemand um ihn zu kümmern. Manche bleiben stehen, gehen dann aber hastig weiter. Andere senken im Vorbeigehen den Kopf. Niemand fühl sich angesprochen. Wer Hilfe braucht – egal ob für sich oder um selbst zu helfen – sollte andere direkt ansprechen. „Bitte hol du den Rettungswagen!“, „Könnten Sie eine Rettungsdecke organisieren?!“. Nur so fühlt sich das Gegenüber dafür zuständig, kann die Verantwortung kaum noch abgeben. Dennoch braucht es jemanden, der den Anfang macht, mutig hervortritt. Und dieser Jemand sollten wir alle sein!

Neugierig geworden? Tipp 16 – Graz kann’s!

Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres veröffentlichen wir 30 Tipps für ein gutes Zusammenleben auf unserer Homepage.

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Grazer Woche.

Misch’ dich ein, aber nicht auf

 

 

Es sind die kleinen, oft fast nicht sichtbaren Dinge, die Großes bewirken. Und so ist die Zivilcourage vielleicht auch eine Art kleine Schwester des Mutes. Sie mag weniger Ruhm ernten, mit Heldentum nur wenig gemein haben. Und doch hat sie es in sich! Das A und O von zivilcouragiertem Handeln ist soziale Aufmerksamkeit, offene Augen. Wird man selbst Zeugin oder Zeuge eines Übergriffes – ganz gleich ob verbal oder körperlich – ist es wichtig, sich erstmal bemerkbar zu machen. Dabei könnten Angreifende vorsichtig abgelenkt oder mit einer unerwarteten Frage überrascht werden. Deeskalation spielt hier eine wesentliche Rolle.

Neugierig geworden? Tipp 15 – Graz kann’s!

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Ein kleiner Beitrag für die Umwelt

Am 13. April 2018 war Overshootday in Österreich. Würde man die weltweiten Naturressourcen gerecht auf alle Länder aufteilen, wären unsere bis dahin aufgebraucht. Ab diesem Zeitpunkt leben wir auf Kosten anderer. Wir haben nur eine Welt und jeder kann etwas tun – für den Planeten, die nächste Generation. Blumen und Bäume pflanzen, oder den Wasserhahn abdrehen, während man die Seife in die Hand nimmt, Müll ordnungsgemäß entsorgen, Mist auf Wiesen und Wegen aufheben. Die Welt ein wenig besser zurücklassen, als man sie vorgefunden hat. Ein Zitat des Pfadfindergründers Robert Baden-Powell, das heute aktueller ist denn je.

Neugierig geworden? Tipp 14 – Graz kann’s!

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Faire Mode statt Wegwerfkleidung

Kleider machen Leute. Und weil das so ist, haben es die Fast Fashion Unternehmen eilig. Während bei Haute Couture sowie Pret-à-Porter jährlich zwei Kollektionen am Plan stehen, werfen Textilschwede und Co. jeden Monat etwas Neues auf den Markt. Kleidung zu Dumpingpreisen. Mode für kurze Zeit. Fast Fashion eben. Mit Nachhaltigkeit hat das wenig zu tun. Viele Dinge, die wir uns kaufen, brauchen wir eigentlich gar nicht. Mögliche Kaufentscheidungen noch einmal überdenken, kaputte Dinge reparieren, auf Flohmärkten oder in Fair-Fashion-Läden einkaufen – Handlungen die nicht nur für die Umwelt bitter nötig sind.

Neugierig geworden? Tipp 13 – Graz kann’s!

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So wenig Plastik wie möglich

40 Tonnen Plastik gelangen jährlich über die Donau ins Meer. Eine Zahl, so abstrakt, dass sie einem jegliche Vorstellungskraft raubt. Ganz gleich, ob als Verpackung, Mikroplastik, Alltagsgegenstand – der synthetische Allrounder ist überall. Das Problem: Plastik zersetzt sich nur langsam. Eine im Meer schwimmende PET-Flasche braucht dazu 450 Jahre. Höchste Zeit umzudenken. An Stelle des Plastiksackerls tritt der Stoffbeutel. Getränke werden in Mehrwegglasflaschen oder im To-Go-Becher konsumiert. Lebensmittel sind auf Märkten oder in bestimmten Läden auch unverpackt erhältlich – kleine Schritte hin zu einer saubereren Umwelt.

Neugierig geworden? Tipp 12 – Graz kann’s!

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