Plastik ist überall, zersetzt sich nur langsam und ist eine Bedrohung der Umwelt. Stoffbeutel, Pfandflaschen oder unverpackte Lebensmittel sind kleine Schritte hin zu einer saubereren
Umwelt.

40 Tonnen Plastik gelangen jährlich über die Donau ins Meer. Eine Zahl, so abstrakt, dass sie einem jegliche Vorstellungskraft raubt. Ganz gleich, ob als Verpackung, Mikroplastik, Alltagsgegenstand – der synthetische Allrounder ist überall. Das Problem: Plastik zersetzt sich nur langsam. Eine im Meer schwimmende PET-Flasche braucht dazu 450 Jahre. Höchste Zeit umzudenken. An Stelle des Plastiksackerls tritt der Stoffbeutel. Getränke werden in Mehrwegglasflaschen oder im To-Go-Becher konsumiert. Lebensmittel sind auf Märkten oder in bestimmten Läden auch unverpackt erhältlich – kleine Schritte hin zu einer saubereren Umwelt.

Von: Biene

20. Dezember 2018

Grafik: Christina Hauszer

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